Trading System by SelMcKenzie
     SelMcKenzie Corporation, Collins Street, Melbourne,Australia

download free Trial-Version Trading Software SelWave®

download freei trial version SelWave® Trading-Softwaredownload free trial version SelWave® Trading-Softwaredownload free trial-version SelWave® Trading-Software

Download free Full-Version SelWave Wave Principle Fibonacci-Trading
The Trading-System The SelWave®-Trading-System free Book  Fibonacci-Trading

 



|

Trading System by SelMcKenzie

Point & Figure Chart Trading

Grundstrategie der P&F-Analyse

P&F-Chartslösen den gesamten Aktienkursverlauf in einzelne Trendphasen auf. Jeder Trend wird dabei durch eine senkrechte Säule im Chart abgebildet. Im Aufwärtstrend wird zur Symbolisierung der Kursspanne eine Säule aus "X" ge­bildet. Im Abwärtstrend wird das Symbol "O" verwendet.

Im P&F-Chart werden die Kursschwankungen des Kursverlaufes gefiltert. Nicht relevante Schwankungen werden eliminiert. Die Stärke der Filterwirkung eines P&F-Charts wird durch die Kombination von Symbolgrösse und Umkehrgrenze determiniert. Sie kann anhand dieser Parameter an verschiedene Situationen (Aktienkursverläufe) und die Fragestellung des Analytikers (Identifikation kurzfristiger oder langfristiger Trends) angepasst werden.

Die einzelnen Säulen im P&F-Chart stellen Trends dar. Die Grundstrategie der P&F-Analyse lautet deshalb, ein Kaufsignal immer dann anzunehmen, wenn ein Aufwärtstrend das Niveau des vorhergehenden Aufwärtstrends übertrifft. Sinkt ein Abwärtstrend dagegen unter das Niveau seines Vorgängers, so ist ein Verkaufssignal anzunehmen.

Vier Säulen-Formation

Das einfache Haussesignal wird einerseits dadurch gegeben, dass die Spitze eines Aufwärtstrends die Spitze des vorherigen Aufwärtstrends überragt. Ferner muss ein zweiter Abwärtstrend vor Erreichen des Tiefs eines ersten Abwärtstrends zum Stillstand kommen. Bei der einfachen Baisseformation hingegen erreicht der zweite Aufwärtstrend die Spitze des ersten Aufwärtstrends nicht. Ausserdem fällt der zweite Abwärtstrend der Formation unter den Boden des ersten Abwärtstrends zurück. Diese Formationen entsprechen exakt dem in der Dow-Theorie definierten Verhalten der Indizes bei einer Trendumkehr.

Fünf  Säulen-Formation

1. Hausse- und Baissedreiecke

Die Fünf Säulen-Formationen entsprechen im Prinzip den Vier Säulen-Formationen. Der Unterschied ergibt sich aus dem Hinzufügen einer zusätzlichen Konsolidierungssäule. Legt man von oben und unten Geraden an die Formation an, so erkennt man das charakteristische Hausse- bzw. Baissedreieck. Ein Kaufsignal wird angenommen, wenn die letzte Säule im Haussedreieck die mittlere Säule übersteigt. Die erste Säule der Formation bleibt unbeachtet. Umgekehrt ergibt sich ein Verkaufssignal, wenn im Baissedreieck die letzte Abwärtssäule die vorherige unterbietet. Das Niveau der ersten Säule bleibt wiederum unbeachtet.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

 

2. Dreifachspitze und Dreifachboden

Von einer Dreifachspitzenformation spricht man, wenn der dritte Aufwärtstn das Niveau der ersten beiden Aufwärtstrends übersteigt und sich die Böden dazwischen liegenden Abwärtstrends auf dem gleichen Niveau befinden. Bei der Dreifachbodenformation liegt der Boden der dritten Abwärtsbe\ gung unterhalb der Böden der vorangegangenen Abwärtstrends. Die eingeschl senen Aufwärtstrends erreichen dasselbe Kurslevel. Das Kauf- bzw. Verkaufssignal ist akut, sobald der letzte Aufwärtstrend < Niveau des mittleren Aufwärtstrends übersteigt bzw. der letzte Abwärtstrend das Niveau des mittleren Abwärtstrends unterbietet.

3. Die Verbreiterungsformation

Die Hausse-Verbreiterungsformation wird dadurch gebildet, dass die Aufwäi trends jeweils ein höheres Niveau erreichen. Der Boden der zweiten Abwärtsbewegung befindet sich unterhalb des Bodens der ersten Abwärtsbewegung. Ein  Kaufsignal tritt ein, sobald der dritte Aufwärtstrend die Spitze der zweiten Awärtsbewegung übertroffen hat. Das Verkaufssignal der Baisse-Verbreiterunsformation ergibt sich aus der Umkehrung der Argumentation in bekannter Weise.

Sechs bzw. Sieben Säulen-Formalionen

1. Aufgespreizte Dreifachspitzen

Dieaufgespreizten Dreifachformationen ergeben sich aus dem Umstand, dass die Spitzen und Böden in der Formation nicht unmittelbar aufeinanderfolgen, sondern durch niedrigere Spitzen und höhere Böden getrennt werden. Die entstehenden Formationen sind oft sehr breit, wobei die Breite der Formation ein Anhaltspunkt für das zukünftige Gewinnpotential sein kann. Eine weitere zuverlässige Information über den zukünftigen Kursvcrlauf liefert das P&F-Chart, wenn die Böden der Abwärtssäulen eine steigende Tendenz aufweisen, während die Aufwärtstrends eine Dreifachspitze bilden. Dieses Kaufsignal ist umso zuverlässiger, je mehr Aufwärtssäulen auf gleicher Ebene liegen (Das Verkaufssignal ergibt sich aus der Umkehrung der Argumentation in bekannter Weise).

Die Hausse-Baisseumkehrformation

Die Hausseumkehrformation besteht aus einer Abfolge von Auf- und Abwar trends, die jeweils das Niveau des vorhergehenden Trends nicht erreichen bzw. unterschreiten. Wird diese Abfolge unterbrochen, indem ein Aufwärtstrend das Niveau seines Vorgängers überbietet, so ist die Trendumkehr vollzogen. E diesem Trendwechsel soll keine Konsolidierungsformation auftreten. Die Baisseumkehrformation ergibt sich analog aus einer Umkehr der Argumentation.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

 

Trend-, Widerstands- und Unterstützungslinien

Einwichtiges Instrument zur Ergänzung der P&F-Analyse stellen die Trendlinien dar. Man unterscheidet dabei zwischen winkelstarren und winkelvariablen Trendlinien. Winkelstarre Trendlinien werden stets so eingezeichnet, dass sie die Steigung der Diagonalen eines Kästchens haben. Bei Verwendung von quadratischen Kästchen verlaufen die Trendlinien folglich immer mit einer Steigung von 45°.

Winkelvariable Trendlinien

1. Steigende winkelvariable Trendlinien

Winkelvariable Trendlinien entstehen durch das Anlegen einer Geraden an die Minima aufeinanderfolgender Abwärtstrends. Fällt nun das Kursniveau in einem neuen Abwärtstrend unter die Trendlinie, so ist dies noch nicht unmittelbar ein Verkaufssignal. Vielmehr erhält man eine weitere, flacher verlaufende Trendlinie, indem man den Ausgangspunkt der ersten Trendlinie mit dem neuen Minimum verbindet. Durch das Zeichnen mehrerer Trendlinien entstehen sogenannte Trendfächer. Ein Verkaufssignal wird gegeben, sobald die letzte eingetragene Trendlinie um mindestens zwei Kästchen unterschritten wird.

2. Fallende winkelvariable Trendlinien

Eine fallende winkelvariable Trendlinie ergibt sich im Chart durch das Anlegei einer Geraden an die Spitzen aufeinanderfolgender Aufwärtstrends. Durchbricht nun die Kursentwicklung die Trendlinie nach oben, zeichnet man zunächs weitere, schwächer fallende Trendlinien ein, wodurch ein Trendfächer entstehen kann. Das Kaufsignal wird gegeben, wenn die letzte eingezeichnete Trendlinie um mindestens zwei Kästchen überschritten wird.

Selbstverständlichkann der Trader anhand dieser genannten Konstruktionsregeln auch mehrere winkelvariable Trendlinien in den Chart eintragen. Durch das Zusammentreffen der einzelnen Trendlinien können verschiedene Formationen beschrieben werden (z.B. Dreiecke, Trendkanäle). Diese Formationen können dann anhand bereits bekannter bzw. noch zu nennender Regeln interpre­tiert werden. Die Anwendung der winkelvariablen Trendlinien ist jedoch nicht unproblematisch. Dem Trader können keine allgemeinen Regeln für die Bestimmung der Anfangssäule einer Trendlinie an die Hand gegeben werden. Er ist ausschliesslich auf sein Fingerspitzengefühl angewiesen. Die Trendlinien belasten ausserdem die Übersichtlichkeit der P&F-Charts und können dazu führen, dass dem Trader verlässlichere Informationen über den Kursverlauf verborgen bleiben.

Winkelstarre Trendlinien:

Beider Konstruktion winkelstarrer Trendlinien bleibt die Entwicklung der Aul-und Abwärtsbewegungen im Chart im Prinzip unbeachtet. Entscheidend ist nur das Vorliegen eines Kauf- oder Verkaufssignals.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

Hausse-Widerstands- und Unterstützungslinie

Liegt also ein Kaufsignal im P&F-Chart vor, so zeichnet man vom tiefsten Boden ausgehend eine Linie im starren Winkel nach rechts oben (Hausse-Unterstützungslinie). Die Hausse-Widerstandslinie ergibt sich, indem man oberhalb der links neben dem Kaufsignal gelegenen Spitze eine Linie beginnt und im starren Winkel nach rechts oben fortführt. Der Trader trägt bei Identifikation des Signals sogleich beide Linien ein.   Wird die Widerstandslinie nach oben durchbrochen, so wird parallel von einem nächsten, links liegenden Aufwärtstrend eine neue Widerstandslinie eingetragen. Interessant wird die Widerstandslinie dadurch, dass sie sich in eine Unterstützungslinie wandelt, wenn sie vom Kursverlauf überschritten wird. Sie stellt dann eine untere Basis dar, die der Kurs wahrscheinlich nicht sofort wieder unterschreiten wird.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

2. Baisse-Widerstands- und Unterstützungslinien

Liegt im P&F-Chart dagegen ein Verkaufssignal vor, so zeichnet der Trader vom Hochpunkt des letzten Aufwärtstrends eine Linie im starren Winkel nach unten rechts (Baisse-Widerstandslinie). Die Baisse-Unterstützungslinie zeichnet der Trader unterhalb des letzten Bodens im starren Winkel nach rechts unten. Auch hier werden bei der Identifikation der Trendumkehr sogleich beide Trendlinien in das Chart eingetragen. Sinkt das Kursniveau unter die Unterstützungslinie, so trägt der Trader parallel von einem weiter links liegenden Ab­wärtstrend eine neue Unterstützungslinie in das Chart ein. Interessant wird die Baisse-Unterstützungslinie dadurch, dass sie sich in eine Baisse-Widerstandslinie wandelt, wenn sie nach unten durchbrochen wird. Der Trader kann dann davon ausgehen, dass der Aktienkurs in nächster Zeit nichl wieder über diese Linie steigen wird. Winkelstarre Trendlinien geben selbst keine expliziten Kauf- oder Verkaufssignale, Sie verdeutlichen die wahrscheinlichen Grenzen der zukünftigen Kursentwicklung und helfen so, Fehlsignale anderer P&F-Chartformationen zu erkennen und von der Betrachtung auszuschliessen.

Erfolgt z.B. ein Kaufsignal unterhalb einer Baisse-Widerstandslinie oder eir zur Baisse-Widerstandslinie gewandelten Unterstützungslinie, so handelt es si um ein Fehlsignal. Dies gilt auch, wenn oberhalb einer Hausse-Unterstützunj linie oder einer zur Hausse-Unterstützungslinie gewandelten Widerstandslinie < Verkaufssignal erscheint.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

Trendkanäle

Aktienkursebewegen sich in Trends. Diese Trends werden von mittel- und ku fristigen Schwankungen überlagert. Haben nun diese, den Trend überlagernde Schwankungen im Zeitablauf etwa dieselbe Intensität, so kann man die jeweilig Hoch- und Tiefpunkte der Ausschläge durch Linien verbinden. Es entsteht ein Trendkanal. Um den Trendkanal zeichnen zu können, muss der Trader zwei Trendlinien identifizieren. Trendkanäle werden vorwiegend aus winkelstarren Trendlin: erzeugt. Im aufwärtsgerichteten Trendkanal (Haussetrendkanal) wird die untere Begrenzungslinie des Trendkanals durch die Hausse-Unterstützungslinie geschrieben.  Die obere Trendlinie ergibt sich aus der Tatsache, dass auf ausgeprägte Kurs- Schwankungen oftmals eine Konsolidierungsphase folgt, welche durch eine Seitwärtsbewegung der Kurse gekennzeichnet ist. Die obere Begrenzungslinie des Haussetrendkanals beginnt der Trader oberhalb des ersten (höchsten) Aufwärtrends der Konsolidierungsphase und ergänzt sie im starren Winkel nach rec oben. Der Trendkanal ist also umso breiter, je länger der Kursverlauf in der Seiwärtsbewegung verweilt. Fehlt eine Konsolidierungsphase bei der Trendumkehr, so ist ein Trendka nicht identifizierbar.

Derabwärtsgerichtete Trendkanal ergibt sich analog. Die obere Begrenzun linie wird durch die Baisse-Widerstandslinie beschrieben. Die untere Begrenzungslinie wird unter dem niedrigsten Abwärtstrend der Konsolidierungsformation begonnen und nach rechts unten im starren Winkel ergänzt. Die Interpretation des Trendkanals ist einfach. Verlässt die Kursentwickh den Haussetrendkanal in einem Abwärtstrend nach unten, ist das Verkaufssig evident. Das Kaufsignal erscheint hingegen, sobald der Baissetrendkanal n oben durch einen Aufwärtstrend verlassen wird. Der risikofreudige Trader kann ausserdem die Kursfluktuation innerhalb des Haussetrendkanals für seine Zwecke nutzen.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

 

Kurszielbestimmung

Hat ein Trader in einem P&F-Chart ein Kauf- bzw. Verkaufssignal identifiziert, so muss er sich eine ungefähre Vorstellung darüber machen, wie stark die Kursbewegung wahrscheinlich ausfallen wird. Nur so kann er entscheiden, ob beim Kaufsignal ein Engagement - insbesondere bei Berücksichtigung der Transaktionskosten - gewinnbringend sein wird. Das Kursziel gibt dem Trader ausserdem Anhaltspunkte dafür, wann er sein Engagement zu lösen hat. Liegen dem Trader Kaufsignale in verschiedenen P&F-Charts vor, so muss er entscheiden, welche Aktie das grösste Gewinnpotential verspricht. Die Abschätzung eines Kurszieles ist somit von elementarer Bedeutung. Im Gegensatz zu den Barcharts bieten P&F-Charts relativ gute Anhaltspunkte zur Ermittlung von Kurszielen. Man unterscheidet hierbei drei Möglichkeiten:

download free trial-version SelWave® Trading-Software

1, Horizontales Abzählen (horizontal count)

Beider Kurszielermittlung durch horizontales Abzählen geht man davon aus, dass ein Aufschwung umso nachhaltiger sein wird, je länger eine vorangehende Konsolidierungsphase andauert. Man ermittelt folglich zunächst die Breite der Konsolidierungsphase durch Abzählen der Kästchen. Hierbei geht man von der signalgebenden Säule aus und zählt ausgehend von dem Kästchen unter bzw. über dem Kauf- bzw. Verkaufssignal nach links bis zum linken Rand der Konsolidie­rungsphase. Nicht besetzte Kästchen werden dabei mitgezählt. Das Problem des horizontalen Abzählens besteht darin, dass die Begrenzungen der Konsolidierungsphase nicht immer eindeutig zu erkennen sind. Hier ist der Trader auf sein Fingerspitzengefühl angewiesen, was eine Subjektivierung des ermittelten Kurszieles mit sich bringt. Im zweiten Schritt wird nun der ermittelte Wert für die Breite der Konsoli­dierungsphase mit dem Wert der Kästcheneinheit multipliziert. Dieser Wert ist in nominal skalierten P&F-Charts konstant und kann daher leicht aus der Skaleneinteilung abgelesen werden. In einem dritten Schritt wird nun dieser Wert noch mit der Umkehrgrenze (Chartfaktor) multipliziert. Bei einem Kaufsignal ergibt sich das Kursziel schliesslich durch die Addition des gewonnenen Wertes zur tiefsten Notierung der Konsolidierungsphase. Beim Verkaufssignal hingegen zieht man den gewonnenen Wert von der höchsten Notierung der Konsolidierungsphase ab.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

2. Vertikales Abzählen (vertical count)

DerKurszielbestimmung durch vertikales Abzählen liegt die Annahme zugrunde, dass eine Kursveränderung umso intensiver sein wird, je grösser die signalgebende Kursbewegung ist. Man bestimmt daher zunächst die Anzahl der Kästchen, die die signalisierende Säule enthält. Diese Anzahl wird nun mit der Umkehrgrenze (Chartfaktor) drei multipliziert. Der Multiplikator muss entsprechend angepasst werden, wenn das P&F-Chart mit einem anderen Chartfaktor als drei konstruiert wurde. Je grösser der Chartfaktor ist, desto kleiner muss dieser Multiplikator sein, da sich bei grösserem Chartfaktor die Filterwirkung des P&F-Chart verstärkt und die einzelnen Säulen somit eine grössere Kursbewegung repräsentieren. Das Kursziel ergibt sich bei steigender Kursentwicklung durch die Addition des ermittelten Wertes zur tiefsten Notierung der Konsolidierungsphase. Bei sinkender Kursentwicklung erhält man das Kursziel, indem man den gewonnenen Wert von der höchsten Notierung der Konsolidierungsphase subtrahiert.

download free trial-version SelWave® Trading-Software

3. Trendkanalbetrachtung

Beider Kurszielbestimmung durch vertikales oder horizontales Abzählen geh vorwiegend um die Ermittlung des langfristig vorhandenen Kursänderungspotentials. Die Betrachtung von Trendkanälen dient dagegen dem risikofreudige Trader zur Ermittlung kurzfristiger Kursziele. Bei einem intakten Haussetrendkanal stellt die obere Begrenzungslinie einevorläufige Begrenzung der Kursentwicklung nach oben dar, da die zwischenzeitlichen Aufwärtstrends immer wieder an dieser Linie zum Stillstand kommen.  Erfolgt daher im Haussetrendkanal ein Kaufsignal, so ist dessen obere Begrenzungslinie als vorläufiges Kursziel zu betrachten. Hat die Aktie jedoch genüg Aufwärtsdrang, so wird die Kursentwicklung den Trendkanal verlassen und oberhalb des Trendkanals neuen Kurszielen entgegenstreben. Im Baissetrendkanal stellt die untere Begrenzungslinie eine Widerstandslinie dar, an der zwischenzeitliche Abwärtstrends zum Stillstand gebracht werden. Diese Begrenzungslinie ist somit ein erstes, zwischenzeitliches Kursziel.