Hospital- und Krankenhaus - Software 
(®)SelMcKenzie Software Technology, Collins Street, Melbourne, Australia

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SelMcKenzie®  Hospital-Folio

SelMcKenzie Software

Elektronische Patientenakte, in der alle relevanten Daten, angefangen von Arztbriefen, EKGs, Röntgenbilder usw. elektronisch gespeichert werden. Inclusive Termin- und Resourcenplanung und Workflow-Komponenten.

Application die gesicherte Kommunikation zwischen Patient, niedergelassenem Arzt, Facharzt und dem Krankenhaus wird via Internet realisiert.

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio eine Standardsoftware für das Gesundheitswesen, spezialisiert auf Krankenhäuser.

Eine elektronische Patientenakte, in der alle relevanten Daten, angefangen von Arztbriefen, EKGs, Röntgenbilder usw. elektronisch gespeichert werden. Inclusive Termin- und Resourcenplanung und Workflow-Komponenten.

Das Softwarepaket , welches unter dem Begriff Shared Care Application die gesicherte Kommunikation zwischen Patient, niedergelassenem Arzt,Facharzt und dem Krankenhaus via Internet realisiert.

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio das medizinisch-klinische Informationssystem, ist modular und skalierbar gestaltet. Es ist universell einsetzbar, z.B. als Fachbereichs- bzw. Abteilungssystem, als interdisziplinäres, klinikweites Gesamtsystem und - durch die Integration der Web-Technologie - auch als Informationsplattform im Health Network.

Leistungserfassung:

Mit Einführung des Prinzips der leistungsorientierten Krankenhausfinanzierung ist der sorgsame Umgang mit begrenzten Ressourcen zu einem vitalen Interesse der Gesundheitseinrichtungen geworden. Die betriebswirtschaftliche Sicht der Behandlungsprozesse ist unmittelbar mit dem Leis tungsgeschehen verknüpft. Die effiziente Planung, Steuerung und Dokumentation der Leistungserbringung soll daher zentrales Element der (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Philosophie sein und spiegelt sich in der Durchgängigkeit dieser Lösungen wieder. Vielerorts sind ausgeklügelte Abrechnungssysteme im Einsatz, die mit umfangreichen Informationen über das tatsächliche Leistungsgeschehen versorgt werden müssen. (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio  unterstützt den gesamten Behandlungsprozess am medizinisch-pflegerischen Arbeitsplatz, so dass dokumentierte Leistungen automatisch oder mit Ergänzungen für Mengenangaben etc. als neutrale Leistungen an ein Abrechnungssystem
übergeben werden. Auf diese Weise werden Leistungen zeitnah und vollständig erfasst. Der administrative Anteil der Leistungserfassung in den Funktionsbereichen wird minimiert

 

Automatische Arztbriefschreibung

Die der (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio zugrundeliegende Dokumentationsphilosophie basiert auf einer Ersterfassung aller behandlungsrelevanten Informationen direkt in die (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Datenbank. Somit können Briefe, Statistiken oder Reports direkt aus der elektronischen Patientenakte auf Knopfdruck erstellt werden. Diese Vorgehensweise garantiert absolute Übereinstimmung zwischen Korrespondenz und Daten der Patientenakte. Der Aufwand zur Erstellung von Dokumenten wird enorm reduziert. Im Zuge der Systemimplementierung werden in Zusammenarbeit mit den Anwendern alle Vorlagen für die automatische Generierung von Arztbriefen erstellt. Auf diese Weise können per Mausklick jederzeit (auch ausserhalb der Sekretariatszeiten) vollständige Arztbriefe in Standardformatierung erstellt werden. Natürlich sind Arztbriefe wiederum als Bestandteil der multimedialen Krankengeschichte zu sehen. Die Briefschreibung sieht daher auch die abschliessende Übernahme der Arztbriefe in die Dokumentation vor.

 

Netzkommunikation (Health)

Die gesamtheitliche Sicht des Behandlungsprozesses ist Grundvoraussetzung für die Beurteilung von Effizienz und Qualität des Gesundheitswesens. Die medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten ist durch einen intensiven Informationsfluss geprägt. (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio bietet eine permanente, aufgabengerechte und umfassende Informationsversorgung für alle am Behandlungsprozess Beteiligten. Damit erfährt das Konzept Managed-Care eine Umsetzung, die alle Grenzen bisheriger IT-Lösungen überwindet, die eine volle Integration der Prämedizin, der klinischen und pflegerischen Behandlung sowie eine Rehabilitation und Anschlussbehandlung verhindert haben.

 

Die konsequente Verfolgung dieses Gedankens führt zu einem virtuellen Gesundheitsverbund, mit Informationen aus verschiedenen Gesundheitsbereichen, die allen Teilnehmern im Netzwerk zur Verfügung stehen. Durch die flexible Systemarchitektur von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio können die Datenbestände und Archive in Verbundlösungen optimal in Bezug auf Performance und ökonomische Effizienz verteilt und verwaltet werden.

Patientenmanagement

Leitlinie bei der Entwicklung von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio ist die maximale Integrationstiefe aller Module bei grösstmöglichen Freiheitsgraden für die Anpassung an unterschiedliche Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen. Als Plattform für ein gesamtheitliches Patientenmanagement dient eine relationale Datenbank, die alle patienten- und prozessorientierten Informationen in einem ausgeklügelten, performanten Datenmodell verwaltet. Die (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Applikationen stellen unterschiedliche Sichtweisen eines einheitlichen, zentral verwalteten Patientendatenbestandes dar.

 

Digitale Patientenakte

Die digitale Akte ist zentrales Element im (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Konzept. In ihr finden sich alle dokumentationsrelevanten Informationen zur Behandlung eines Patienten, egal ob manuell erfasst oder aus Vorsystemen übernommen. Kern der Dokumentation ist eine frei definierbare Liste von Dokumentationsbegriffen, die exakt auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt wird. In dieser Dokumentationsstruktur können auch beliebige Auswahllisten und medizinische Kataloge (ICD, IKPM, pp) hinterlegt werden. Für die Arbeit mit (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio werden frei gestaltbare Dokumentationsformulare verwendet. Herausragendes Kennzeichen der digitalen Akte von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio ist die multimediale Erfassung und Darstellung von Texten, Daten, Bildern oder Graphiken. Auf diese Weise entsteht eine umfassende Patientenakte, die Informationen in der Originalform authentisch aufbewahrt. Die gesamte Verwaltung der multimedialen Objekte erfolgt vollautomatisch in einem zentralen Archiv, sodass der Benutzer von der lästigen Suche nach Bildern, Kurvenblättern oder Fotos völlig befreit wird. Sowohl die Übergabe an das Archiv als auch der Abruf der archivierten Dokumente erfolgen direkt aus der Patientenakte immer im inhaltlichen Kontext der Behandlung. Neben der technischen Ausgereiftheit besticht die digitale Akte von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio durch die klar und einfach strukturierte Benutzeroberfläche. Sie zeigt je nach Bedarf ein Inhaltsverzeichnis der Akte mit dazugehörigen Formularen, eine Liste von Mitteilungen bzw. Aufträgen oder eine Übersicht über die Patienten der Station. Natürlich erfüllt die digitale Akte von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio alle Anforderungen bezüglich Zugriffsschutz und Datensicherheit

 

Schnittstellen zu Subsystemen

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio  ist als Rückgrat einer umfassenden Informationsversorgung konzipiert. In dieser Rolle verfügt (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio über eine Vielzahl von Schnittstellen zu medizinischen oder administrativen EDV-Systemen. Je nach Bedarf werden Standard- oder Individualschnittstellen implementiert, um einen reibungslosen Austausch von Daten durchführen zu können. War die Kommunikation mit Fremdsystemen bisher oftmals nur mühsam und unter hohem technischem Aufwand möglich, bieten die weitverbreiteten Schnittstellenstandards wie HL7 oder DICOM 3 die Möglichkeit, rasch und ökonomisch Brücken zu schlagen.

 

Workflow und Stationskommunikation

Die reibungslose Kommunikation zwischen den Behandlungsbereichen und Stationen ist Voraussetzung für ein effizientes Patientenmanagement. Für diesen Zweck wurde in (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio ein Auftragswesen integriert, das die Zuweisung von Aufträgen an die Leistungserbringer ermöglicht. Es lässt sich auch das Auftragswesen flexibel an beliebige Organisationsformen anpassen. Durch das integrative Gesamtkonzept von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio können Aufträge entsprechend des jeweiligen Prozessabschnittes in den verschiedenen (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Modulen bearbeitet werden. Die Aufträge werden direkt in der Patientendokumentation formuliert und sind damit dokumentiert. Die Ergebnisse (Befunde, Bilder, Messwerte etc.) werden von den leistenden Stellen ebenfalls direkt in die Dokumentation eingetragen. Durch dieses Vorgehen werden alle Aufträge zentral in (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio verwaltet und es steht ein rascher Überblick über den aktuellen Aufgabenstatus für Patient und Behandler zur Verfügung.

 

Integration medizinischer Geräte

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio soll das Rückgrat integrativer Informationsverarbeitung im Krankenhaus sein. Ziel ist eine geschlossene Systemlandschaft, in der einmal vorhandene Informationen ohne zusätzlichen Eingabeaufwand in die medizinische Dokumentation gelangen. (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio verfügt für den Import externer Daten über spezielle Importtools, die Informationen aus Drittsystemen übernehmen und in Form der jeweiligen Eintragsstruktur in die multimediale Krankengeschichte einfügen. Auf diese Weise werden Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einer umfassenden Informationssammlung mit einheitlichem Aussehen verdichtet.

Management -Tools

Für die Erstellung von Statistiken bzw. Auswertungen können alle DDE tauglichen Standardprogramme (z.B. ACCESS, dBASE, PARADOX, EXCEL) verwendet werden. Durch die komfortable graphische Benutzeroberfläche können Auswertungen unabhängig von speziellen Datenbankabfragesprachen vorgenommen werden. Da die Text- bzw. ASCII-Daten der multimedialen Krankengeschichte nicht in ein Archiv ausgelagert werden, stehen diese permanent für Auswertungen zur Verfügung. Neben der Auswertung medizinischer Daten für wissenschaftliche Zwecke können auf Knopfdruck vordefinierte Routineauswertungen erstellt werden.

Qualitätsmanagement

Die ständig steigenden Anforderungen an die Qualität der Behandlungsprozesse führen häufig zu einem hohen Aufwand für Dokumentation, Terminabstimmung etc. (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio unterstützt Qualitätssicherungskonzepte auf vielfältige Weise durch Vorgabe qualitätsrelevanter Informationen, durch Assistenz bei der Erfassung der Daten und durch Konsistenzprüfung des gesamten Datenbestandes. Zur raschen und komfortablen Dokumentation lassen sich vordefinierte Dokumente abrufen. Diese Dokumente können bereits vollständig ausgefüllt sein oder den Anwender auffordern, weitere Eingaben zu tätigen.So erfolgt eine individuelle Patientendokumentation bei gleichzeitiger Überprüfung der Vollständigkeit und Strukturtreue. Das (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Qualitätssicherungskonzept umfasst neben Plausibilitätskontrollen für medizinische Inhalte oder Terminabhängigkeiten auch Standards bei der Erstellung von Leistungsanforderungen für eine offensive Qualitätssteuerung im Leistungsmanagement 

Langzeitarchivierung

Für die Dokumentation der einer Krankengeschichte zugeordneten Objekte (Bilder, gescannte Dokumente etc.) verfügt (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio über ein leistungsfähiges skalierbares Archiv, das direkt aus (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio angesprochen wird. Die Grösse des Archivs unterliegt keinen Beschränkungen. Die Anzahl der Zugriffe auf Patientendaten und auf Bilder nimmt nach dem Ende der Behandlung rasch ab. Um wertvollen Speicherplatz für direkte Zugriffe zu schonen, werden die einem Patienten zugeordneten Archivdaten auf andere, billigere Speichermedien transferiert. Der Zeitpunkt, an welchem die jeweiligen Archivdaten auf die Langzeitspeichermedien übertragen werden, kann auf ein bestimmtes Ereignis (z.B. Entlassung) oder auf einen bestimmten Zeitabschnitt, der vor der Langzeitarchivierung verstreichen muss, festgelegt werden. Das (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio Archiv verfügt über ein Prefetchingverfahren, mit welchem alle Archivdaten eines bereits auf Langzeitarchivmedien ausgelagerten Patienten wieder auf Festplatten retourniert werden. Zur Gewährleistung eines optimalen Systembetriebs werden bestimmte, netzwerkintensive Zugriffe auf das Archiv in Perioden geringer Netzwerkauslastung verlagert. Auf diese Weise können Netzwerkkosten minimiert werden.

Programm (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software:

Eine lückenlose Anwendungssoftware im Krankenhaus muss medizinisch-pflegerische sowie administrativ-betriebswirtschaftliche Inhalte gleichermassen abdecken. Die materielle Integration - nicht ausschliesslich die technische - steht im Vordergrund des Lösungsansatzes. Das Krankenhaus ist als Einheit zu begreifen, die durch ihre Leistung, deren Qualität und Kostenstruktur bewertet wird. Nur das Zusammenwirken aller Bereiche und nicht die bereichsspezifische Isolation führt zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen und sichert langfristig die Existenz.

Branchenkenntnisse, Spezialkenntnisse in Medizin und Pflege, betriebswirtschaftliches Fachwissen, Abstraktionsvermögen und Generalisierungsfähigkeiten sowie die technologische Führerschaft sind einige der Voraussetzungen, um ein modernes Krankenhaus-Informationssystem zu entwickeln.

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software, die globale Klinik-Software, integriert die wesentlichen Bereiche eines Krankenhauses in einer Lösung: Patientenmanagement, Rechnungswesen, Medizin und Pflege.

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software wurde gemeinsam mit einer grossen Anzahl von Krankenhäusern der unterschiedlichsten Indikationen entwickelt. Der hieraus resultierende Vorteil wird aufgrund der berücksichtigten praxisnahen Fachkenntnisse und der hohen Konfigurationsfähigkeit des Gesamtsystems unmittelbar sichtbar.

(®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software ermöglicht eine workflow-orientierte Konfiguration der einzelnen Arbeitsplätze. Hierzu stehen zahlreiche Haupt- und Teilkomponenten zur Verfügung, die zu spezifischen Arbeitsplätzen konfiguriert werden können. Die Integration der Arbeitsplätze basiert auf Datenmodellebene. Jeder Anwender kann, je nach Zugriffsberechtigung, von seinem Arbeitsplatz aus auf alle relevanten Daten, die im Kontext dieses Arbeitsplatzes benötigt werden, zugreifen. Alle Informationen rund um den Klinikbetrieb stehen so global, also in der gesamten Welt des Krankenhauses, zur Verfügung.

Die Bedienung von (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software harmoniert mit den menschlichen Arbeitsweisen und Denkgewohnheiten. jeder Arbeitsplatz stellt sich mit der gleichen einheitlichen Benutzeroberfläche und einer Begriffswelt, die der des Krankenhauses entspricht, dar. So findet der Anwender einen schnellen Einstieg, der es ihm möglich macht, (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software als effizientes Werkzeug zu nutzen und sein volles Leistungspotential zu entfalten. (®)SelMcKenzie-Hospital-Folio -Software, die globale Klinik-Software, bietet sämtliche Vorteile einer modernen, datenbankorientierten Client-Server-Anwendung.

 

Patientenmanagement:

Seit 1996 hat die BHV die Abrechnungssituation im Krankenhaus grundlegend verändert. Zunehmender Wettbewerb, steigende Kosten und immer komplexere Abrechnungsformen fordern einen hohen administrativen Aufwand im klinischen Betrieb. Die Zeit für das Wesentliche - medizinische Betreuung und Pflege des Patienten wird immer knapper.

Die leistungsfähige Software des Bereichs Patientenmanagement stellt die Informationen, die für die Verwaltung und das Management sämtlicher Patientendaten benötigt werden, schnell und präzise zur Verfügung und gewährleistet effektiv und kostengünstig den Überblick.

Der Patient steht im Mittelpunkt des gesamten Krankenhausablaufs, und hier liegt auch der Schwerpunkt des Patientenmanagements.

Der Patient wird von der Aufnahme bis zur Entlassung administrativ begleitet. Viele heute noch zentrale Tätigkeiten können dezentralisiert werden, wenn Arbeitsplätze auf der Station, den Behandlungszimmern und den Funktionsbereichen vorhanden sind. Die sofortige und einmalige Erfassung von Informationen direkt am Ort der Entstehung wird möglich. Zeitaufwendige Telefonate, die langen Wege von Laufzetteln und Doppelerfassungen entfallen - der gesamte Patientendurchlauf wird transparenter. Durch die permanente Aktualität der Daten können Abläufe deutlich optimiert sowie Aufwand und Kosten reduziert werden.

§ 301-relevante Daten, wie Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassdiagnosen, das voraussichtliche Entlassdatum oder das Datum der Wundheilung, können direkt auf der Station erfasst werden. ICPMs werden aus dem OP-System automatisch zur Ansicht und Nachbearbeitung zur Verfügung gestellt. Diagnoseverläufe sind arbeitsplatzübergreifend dokumentierbar und werden als solches angezeigt. Die gesamten medizinischadministrativen Daten, die zu einem Patienten während des Fallaufenthaltes erfaßt werden, führen zu einem automatischen Abrechnungsvorschlag gemäss der BPflV 1995. Dieser kann entweder im Stapel automatisch abgearbeitet oder in der Erlöscontrollingakte einer Einzelprüfung unterzogen werden. Papierbezogene Dokumentationen wie Pendellisten, Aufnahmeanzeigen, Kontrollisten, Entlassscheine usw. entfallen ersatzlos.

Arbeitsplätze im Bereich Patientenmanagement:

Administratives stationäres Patienten-Management, Administratives ambulantes Patienten-Management, Erlösoptimierung und Fakturierungs-Management, Administratives Statistik-Management, Stationäres und ambulantes Patientenakten-Archiv, Stationsarbeitsplatz mit administrativer Stationsakte, Prüf- und Arbeitslisten, Zuzahlungs-Management, Konverter für Fachverfahren (§ 301 SGBV)

Rechnungswesen:

Der Druck der leeren Kassen, gesetzliche Änderungen, die eine wirtschaftliche Betriebsführung erfordern sowie die zunehmende Wettbewerbssituation von Krankenhäusern machen eine erhöhte Steuerungsfähigkeit des Wirtschafts-und Finanzapparates unentbehrlich.

Nur durch umfassende Transparenz läßt sich Einsparungspotential, aber auch wichtiger Investitionsbedarf erkennen und damit ein wirtschaftliches Management aufbauen.

Der Bereich Rechnungswesen wurde auf Basis der Anforderungen des GSG 1993, der BPfIV 1995, diverser Krankenhaus-Strukturgesetze und der KHBV entwickelt. Dieser Bereich umfaßt das Finanz- und Wirtschaftsmanagement und bietet gleichzeitig ein zeitgemässes Kosten- und Leistungsmanagement zur effizienten Krankenhausführung.

Das Rechnungswesen ist eine integrierte und konfigurable Lösung. Wird beispielsweise in kleinen Einrichtungen der gesamte Einkauf von Artikeln, Medikamenten, Anlagen und Dienstleistungen von einem Arbeitsplatz aus vorgenommen, so werden in grösseren Einrichtungen sämtliche Bereiche getrennt dargestellt. Jede Differenzierung kann im Programm abgebildet werden.

Apotheke und Materialwirtschaft können gemeinsam oder getrennt betrieben werden, gleiches gilt für die Anlagenbuchhaltung in Verbindung mit der Anlagen- und Medizintechnik. In jedem Fall wird eine Doppeleingabe von Daten vermieden.

Zu einem der Themenschwerpunkte gehört die Finanzbuchhaltung. Sie ist - wie alle finanzwirtschaftlichen Arbeitsplätze durchgängig mandantenfähig. Der Einsatz des Rechnungswesen erfolgt daher auch in Komplexeinrichtungen und Trägergesellschaften.

Einen weiteren Schwerpunkt im Rechnungswesen setzt das Kosten- und Leistungsmanagement. Die Konzeption dieses internen Rechnungswesens beruht auf der Methodik der flexiblen Grenzplankostenrechnung auf Basis von Voll- und Teilkosten in Parallelrechnung. Dieses moderne und umfangreiche System ist speziell auf die Anforderungen im Krankenhaus ausgerichtet die Kalkulation von Fallpauschalen und Sonderentgelten ist integriert.

Arbeitsplätze im Bereich Rechnungswesen:

Finanzbuchhaltung - Zuzahlungsmanagement - Apotheken-Arbeitsplatz - Materialwirtschaft - Einkaufs- und Bestellwesen - Anlagenbuchhaltung - Personalabrechnung
Lohn und Gehalt - Anlagentechnik und Medizintechnik - Flexible Plankosten- und Leistungsrechnung - Integriertes Führungs-Informationssystem - Patientenbezogene Leistungserfassung - Database Abfragetool

Medizin:

Das Erbringen medizinischer Leistungen ist die originäre Aufgabe eines Krankenhauses. Krankheitserkennung, Heilbehandlung und Linderung bei somatisch und psychosomatisch erkrankten Menschen steht im Mittelpunkt der Aktivitäten. Bei allen Anforderungen an Dokumentation und Qualitätssicherung im medizinisch-pflegerischen Bereich darf diese Zielsetzung niemals aus dem Auge verloren werden. Alle Arbeitsplätze in der Medizin konzentrieren sich ganz auf die rein medizinische Anwendung.

Administrativ determinierte Aufgaben im klinischen Bereich werden hinter medizinisch verständlichen Dokumentationspflichten versteckt. Das Programm stellt eine beachtliche Entlastung von bürokratischen Verpflichtungen dar, indem das System den Anwender dabei unterstützt, diese schnell und unkompliziert durchzuführen.

Im Rahmen der Arbeitsplätze OP und Anästhesie wird die papierlose OP/Anästhesie-Dokumentation unterstützt. Auf der Basis individuell erarbeiteter Eingriffsprofile und Anästhesieverfahren werden Standards definiert. Bei der Online-Dokumentation im OP wird auf diese Standards zurückgegriffen - manuelle Eingaben werden auf vom Standard abweichende Angaben reduziert. Mitarbeiter, Medikamente, Infusionen, Perfusionen, Siebe, Implantate, ICDs und ICPMs usw. sind in wenigen Augenblicken protokolliert. Abweichungen der tatsächlichen Dokumentation von den Standards merkt sich das System und lernt diese zur Verfeinerung der Profile. In der Anästhesie können darüber hinaus die Monitoringdaten direkt abgegriffen werden.

Im Rahmen des integrierten Therapie-Arbeitsplatzes lassen sich sowohl für die Normalstation als auch für die Intensivstation Therapien verordnen und zur Dokumentation in elektronische Patientenverlaufsblätter als Kurvensystem wandeln. Die Medizinische Patientenakte bietet dem Arzt die Möglichkeit, Anforderungen an diagnostische Funktionsbereiche zu stellen. Derzeit erhält er elektronisch Labor-, Text- und Bildbefunde zurück. In der integrierten Arztbriefschreibung kann der Arzt selbständig Standarddokumente definieren, wie z.B. Atteste, OP-Berichte oder Briefe an den Hausarzt. Nach Aufruf der Patienten-Fallnummer werden die definierten Patienten-Daten automatisch in das Dokument eingelesen - das Schreiben muss lediglich noch ausgedruckt werden.

Arbeitsplätze im Bereich Medizin:

OP-Arbeitsplatz - Bild-Arbeitsplatz - Anästhesie-Arbeitsplatz - Therapie-Arbeitsplatz - Intensivmedizinischer Theraphie-Arbeitsplatz - Kardiotechnischer Arbeitsplatz - Arzt- und Befundbriefschreibung - Labor-Informationssystem - Mikrobiologie - Blut-Depot - Medizinische Patientenakte - Prämedikations-Arbeitsplatz

 

Pflege:

Zur Behandlung einer Krankheit werden neben medizinischen Therapien selbstverständlich auch pflegerische Massnahmen vorgenommen. In den letzten Jahren hat man sich bewusster mit diesem Thema beschäftigt. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, daß Pflegestandards die Qualität der Pflege deutlich erhöhen können und die Aus- und Weiterbildung fördern.

Pflegestandards sind allgemein gültige und akzeptierte Normen, die den Aufgabenbereich und die Qualität der Pflege definieren. Sie werden themen- und tätigkeitsbezogen festgelegt und beschreiben die situationsbezogenen Pflegeleistungen. Ausgehend von einer Pflegeanamnese wird eine Pflegeplanung unter Nutzung von Standards festgelegt. Der Pflegeplan wird automatisch in ein Patientenverlaufsblatt als Kurvendarstellung gewandelt und steht zur Dokumentation der durchgeführten Pflege zur Verfügung.

Damit Zeit für das Wesentliche bleibt, müssen neben der Pflege die administrativ determinierten Aufgaben über einen entsprechenden Stations-Arbeitsplatz einfach und schnell erledigt werden können. Daneben muss die Dienstplanung im Pflegebereich die Bedürfnisse der Pflegekräfte aufgrund von Regelwerken automatisch berücksichtigen.

Der integrierte Stations-Arbeitsplatz ist speziell auf die Arbeitsabläufe auf der Station zugeschnitten. Sein Herzstück ist die administrative Stationsakte mit den Funktionen: Übersicht, Diagnose, Prozeduren, Patientendaten, Verlegungen und Entlassungen. Die Stationsakte informiert unter anderem über die aktuelle Stationsbelegung und ermöglicht den Zugriff auf spezielle Arbeitsvorgänge. Ferner bietet dieser Arbeitsplatz die PPR-Erfassung sowie verschiedene Kontrollmöglichkeiten in Form von Prüf- und Arbeitslisten, z.B. zu Verlegungs- und Entlassdaten. Mehrere Optionen zum Etiketten- und Formulardruck tragen zusätzlich zur Arbeitserleichterung des Pflegepersonals bei.

Die Dienstplanung berücksichtigt automatisch Besetzungsvorgaben, Zeitkonten, Ausgleichszeiträume, Arbeitsgesetze und vieles mehr. Mit Hilfe einer intelligenten Planungskomponente, die flexibel für sich ändernde Vorgaben ausgelegt ist, kann das verfügbare Personal optimal verplant werden.


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